Freitag, 29. Juni 2007

Bisherige Abenteuer

Die Spielsteinkampagne
  • Der Alchemyst
  • Die Einsiedlerin
  • Der Händler
  • Der Inquisitor

Ymras Vermächtnis (nicht veröffentlicht)

Das Kloster des wahren Glaubens (aus Anthologie Pfade des Lichts)

Madas Früchte (nicht veröffentlicht)

Staub und Sterne

Alptraum ohne Ende (Rückkehr der Finsternis)

Unsterbliche Gier (RdF)

Grenzenlose Macht (RdF)

Des Greifen Leid (Kurzszenario, Meister der Dämonen)

Der Hochkönig (Kurzszenario, MdD)

Pforte des Grauens (gerade begonnen, MdD)

Was bisher geschah...Greif und Hochkönig

Die Rückkehr aus dem Finsterkamm nach Greifenfurt endete mit einer Überraschung. Das gesammte Heer des Boten des Lichts Jariel Praiotin lagerte vor Greifenfurt. Es war auf dem Weg aus dem Bornland über Weiden und Greifenfurt, durch Andergast nach Elenvina, um weitere Gefolgsleute zu gewinnen. In Elenvina sollte es zur Entscheidung kommen, wer nun der wahre Bote des Lichts wird. Denn auch Hilberian Praiofold hatte sich zum Boten des Lichts ernannt. Er wartete mit seinem Heer in Elenvina auf Jariel. Sollte es zu keiner Friedlichen Einigung kommen, würde es zu einer blutigen Schlacht kommen, so hieß es.

Jariel wollte kein Blutvergießen und beauftragte die Helden, denen die Umstände auf Arras de Mott und die Rückkehr Borbarads zu Gute kamen, um Verbündete unter den Praioten zu finden, mit einer wichtigen und göttlichen Mission. Jariel hatte eine Vision, einen Fingerzeig Praios erhalten. Die Helden sollten die nach weiteren Fingerzeigen ausschauh halten und sie zusammentragen. Er erhoffte sich einen Hinweis, um das Schisma der Kirche zu beenden.

Diue Suche führte die Helden zunächst nach Elenvina, wo sie von Hilberian erfuhren, dass er ebenfalls keinen Krieg wollte und dass er sein Amt nur ablegen würden sollte Praios ihm einen Fingerzeig reichen. Zwei Orakelstädten sollten die Helden aufsuchen. Eine war Balträa, die andere lag im Finsterkamm. Auf Balträa, eine der Zyklopeninseln, mussten die Helden 3 Wochen fasten, um "rein" zu werden. Sie empfingen dort einen weiteren Fingerzeig. Ebenso wie im Finsterkamm, wo sie von Greifen errettet wurden, als sie an stenigen Klippen gegen Harpyien kämpften.

Am Ende fanden die Helden 13 Fingerzeige und lösten das Rätsel Praios. Jariel sollte Bote des Lichts bleiben. Hilberian legte sein Amt nieder und zog sich zur Buße nach Perricum zurück.

weiteres folgt...

Was bisher geschah...Grenzenlose Macht

under construction

Was bisher geschah...Unsterbliche Gier

under construction

Was bisher geschah...Alptraum ohne Ende

under construction

Sonntag, 24. Juni 2007

Was bisher geschah...Staub und Sterne

1013 BF erreichten die Helden Kunchom. Die Helden, das waren der Ritter Bäromar, sein Knappe Leomar, die Händlerin Janka Daginen und der Entdecker Ancaron Fuchsfell. Für das Gauklerfest war eine Sensation angekündigt: der Auftritt der da Merinals, einer aventurienweit bekannten Gauklerfamilie. Eigentlich waren sie immer pünktlich, doch dieses Jahr waren sie selbst am ersten Tage des Festes noch nicht erschienen. Am zweiten Tage jedoch eilte eine rampunierte Kutsche wie von Dämonen gejagt in die Stadt Kunchom. Die Aufschrift auf dem Wagen war verblasst, als wenn jemand mit einem Scheuerlappen darüber gerieben hätte. Es war eine Kutsche der da Merinals. Von Panik ergriffen konnten sie berichten, dass sie am Rande der gorischen Wüste - sie hatten diesen Weg gewählt, um den Kriegswirren zu entgehen - von einem unheiligen Wesen, das sich mit Staub und Sand vom Rand des Hochplateaus der Wüste gelöst hatte, angegriffen worden. Ihren zweiten Wagen auf dem Jasper und Colon da Merinal fuhren, mussten sie zurücklassen. Die Tochter der da Merinals stand derart unter Schock, dass sie nur noch apatisch vor sich hinstarrte. Vorbei war es mit Freude des Festes und die Helden machten am nächsten Morgen auf den Weg um nach dem zurückgelassenen Wagen zu suchen. Unter ihnen war auch Rafim, der Karawanenführer und Bukhar, ein Geschichtenerzähler, den die Helden auf dem Fest kennenlernen durften.

Beim Wagen angekommen, konnten sie nur nch Jaspers Tod feststellen. Der Wagen war auf einer Seite aufgerissen und die Farbe war auf der anderen Seite vollkommen abgescheuert. Die Helden machten sich auf die Suche nach Colon, der beim Wagen nirgends auffindbar war. Ihre Suche führte sie in die Gorische Wüste. Das Hochplateau erreichten sie durch eine Klamm, die Pforte der Toten genannt, den hier war eine Grabkammer für die gefallenen Soldaten aus dem Kriegszug gegen Borbarad vor 400 Jahren.

Freitag, 22. Juni 2007

Was bisher geschah...vor der Kampagne

Im Sommer 1012 BF reiste Bäromar mit seinem Knappen Leomar nach Elenvina, um dort das Turnier auf den Grenzfestspielen zu gewinnen. Bäromar ging tatsächlich als Sieger aus dem Turnier hervor. Von Elenvina aus sollte es zu einem Turnier in Gareth gehen und so buchten Bäromar und sein Knappe eine Überfahrt mit dem Schiff auf dem Großen Fluß. Auf dem Schiff begegneten sie weiteren Reisenden. Unter ihnen waren Ancaron Fuchsfell, ein Forscher, Janka Daginen, eine Händlerin aus dem Bornland und die Elfe Vilaya. Diese schicksalhafte Reise sollte diese Personen schon bald näher zusammenführen, als sie sich wünschten.

Am vierten Tag der Überfahrt retteten sie ein kleines Mädchen aus der Strömung des Flusses. Sie sei entführt worden, konnte aber fliehen, so ihre Worte. Sie sagte, dass es noch weitere Gefangene Kinder gäbe. Und so begann das Abenteuer der Helden. Natürlich konnten sie die Kinder, welche von einem alten Ritter, der nach ewiger Jugend trachtete, enführt worden sind, retten. Doch schon wenige Tage danach kamen Sie auf dem Landweg in ein altes Tal und konnten Trollen helfen, sich wieder in ihre Heimat zu wagen. Eine Schmieden und ein Druide lagen im Streit und deshalb benahmen sich alle Tiere und Elemente des Waldes Fremden gegenüber hoch aggressiv. Doch der Streit wurde dank der Helden beigelegt.

Nach den Erlebnissen in der Wildnis stießen die Helden nach Wochen wieder auf Spuren der Zivilsation. In einer kleinen Stadt konnten die Helden Streitigkeiten zwischen zwei Händlern beruhigen. Ihr folgender Weg führte sie wieder in die Wildnis, wo sie einem falschen Inquisitor und einem Zirkel von Hexen begegneten. Auch an diesem Ort gab es Probleme zu lösen. Doch hier sollte sich die Prophezeiung von der ein gefangener Achaz berichten konnte erfüllen. In jedem ihrer Abenteuer haben die Helden einen Bernstein gefunden. Hinweise auf ein großes Spiel, dass mit ihnen gespielt wurde. Archon Megalon war es, der den Geist einer Drachin geweckt hatte und sie überreden konnte, ihn nicht zu töten und auch keine anderen Menschen, wenn er ihr beweisen könne, dass die Menschen keine mindere Rasse sind. Die Helden waren seine Marionetten in diesem Spiel.

Die namenlosen Tage am Ende des Jahres verbrachten die Helden auf Burg Zankenblatt, bei Freunden der Familie von Trallop. In der Nähe der Burg entdeckten sie ein Unheiligtum Amazeroth und mussten sich gegen 13 Heshtotim zur Wehr setzen, die von den Rachegelüsten einer alten Frau gerufen wurden.

Anfang des Jahres 1013 BF machten sich die Helden auf zum alljährigen Gauklertreffen in Kunchom. Und dort nahm die eigentliche Geschichte ihren Anfang...

Feinde und Gegenspieler

Tharsonius von Bethana, der Bethanier, auch genannt Borbarad, der Sphärenschinder: Borbarads Geist wurde von Liscom von Fasar ins diesseits gerufen. Von Pardona hat Borbarad seinen neuen Körper erhalten. Die Helden haben Borbarad bisher zweimal gesehen, doch können sie die Ausmaße seiner Macht nur erahnen. Seit etwa zwei Jahren ist Borbarad nicht gesehen worden. Doch das almadine Auge sucht nach ihm...Er ist der Erzschurke der Kampagne.
Liscom von Fasar: Seinen ersten Versuch Borbarad ins Leben zurückzuholen konnten die Helden 1013 BF in der Gorischen Wüste vereiteln und Liscom mit Hilfe von Teclador töten. Durch Liscoms Pakt mit Thargunitoth gelang es ihm sein Leben zu verlängern um sein Ziel doch noch zu erreichen. Er wurde entgültig von den Helden vernichtet.

Korobar, der Schrecken der Tobimora: Der Schwarzmagier konnte auf dem Weg nach Dragenfels getötet werden. Er arbeitete mit Liscom von Fasar zusammen.

Pardona: Gegen die 5000 Jahre alte Dunkelelfe gab es keinen direkten Kampf. Sie konnte entkommen, nach dem sie Borbarad einen (fast) makelosen Körper geschöpft hatte.

Rayo Brabaker: Der Paktierer und Borbaradianer hat erstmals von sich sehen lassen, als er den Hammer Malmarok entwendete und die Helden ihn im Kampf herausgefordert haben. Er konnte jedoch mit einem Transversalisgürtel entkommen.

Domna Saya di Zerforika: Myrra wusste zu brichten, dass die Borabadianerin für die Rote Keuche im Horasreich verantworlich war und sie immer noch unter den Lebenden weilt.

Urdo von Grisholm: Der ehemlige Gehilfe von Liscom ist mittlerweile als Vermittler zwischen den unterschiedlichsten Borbadianerzirkeln unterwegs. Von ihm konnten die Helden in einem Briefwechsel mit Rayo Brabaker erfahren.

Murak di Zerforika, Sulman al´Venish, Harun al Matassa: Über die drei ist nicht viel bekannt. Sie stehen allerdings in Verbindung mit Urdo von Grisholm und gelten daher als potenzielle Anhänger Borbarads.

Personen die ihre Position noch nicht klar zu erkennen gegeben haben...

Archon Megalon: Über den Druiden wissen die Helden nicht viel. Seine Pläne scheinen mit denen der Helden überinzustimmen, doch haben sie seinen Zorn hervorgerufen, als die Helden den silbernen Schlangenreif nicht ihm gegeben haben, sondern selbst beansprucht haben.

Das Oberhaupt der weißen Gilde, Spektabiltät Saldor Foslarin: Der sture Zwerg tut die Reden der Helden als Lügengewäsch ab. Er verweigert die Unterstützung der weißen Gilde.

Donnerstag, 14. Juni 2007

Verbündete und Freunde

Dschelef ibn Jassafer: Er ist der geheime Mentor der Helden und unterstützt sie nach besten Mitteln. Versucht derzeit etwas über die Sphärenturbationen herauszufinden.

Herzog Waldemar der "Bär": Der Herzog von Weiden ist der Herr und Onkel von Bäromar. Für ihn haben die Helden die Vampirplage in Weiden beseitigt.

Delian von Wiedbrück: Den KGIA Kommissar haben die Helden im Frühjahr 1015 kennengelernt. Er betrachtet die Helden mittlerweile als Freunde, auch wenn er sich schon lange nicht mehr hat sehen lassen.

Die Hexen vom Blautann: Nach dem Tod von Lutzelin, der ehmaligen Oberhexe, hat Gwynna die Hex ihren Posten eingenommen. Sie hat den Helden unterstützung durch Myrra von Branden zukommen lassen, die seither mit den Helden reist.

Die Familien von Streitzig und von Trallop: Die Eltern von Leomar und Bäromar sind sehr gastfreundschaftlich und haben den Helden schon häufiger Unterkunft gewährt.

Spektabilität Olorand von Gareth-Rothenfels: Der Leiter der Magier-Akademie in Perricum ist ein guter Freund Thallians und dient diesem als wichtiger Ansprechpartner, um die Anliegen der Helden in den Magiergilden zusätzliches Gewicht zu verleihen.

Der Erwählte Ucurian Jago und Großinquisitor Amando Laconda da Vanya: Obwohl er es nie öffentlich zugeben würde, ist Jago mittlerweile von den Worten der Helden überzeugt und wird sie aus dem Hintergrund unterstützen. Geleiches gilt für den Großinquisitor da Vanya.

Der Bote des Lichts Jariel Praiotin: Er verdankt den Helden die Aufklärung des Kirchenschismas. Sie werden Jederzeit zu ihm vorgelassen, wird ein Zusammenhang mit den Helden offiziell verschwiegen.

Ancaron Fuchsfell, Kind Marbos: Mit dem Entdecker sind die Helden Jahre zuvor gereist, bis Ancaron seine wahre Bestimmung gefunden hat. Er wurde kurz vor der ersten Begegnung mit Janka von einem Vampir zum Vampir gemacht. Er war unter Vampiren etwas besonderes, denn Praios Fluch lag nicht auf ihm. Jahre lang wurde er von einem Kind der Finsternis verfolgt und von ihm verführt. Sein Schöpfer Vlad lehrte Ancaron, wie er seine Fähigkeiten nutzen kann und versuchte ihn für sich zu gewinnen. In einem Kampf zwischen einer Tochter Marbos und Vlads erfüllte sich das Schicksal von Ancaron. Er ging mit der Tochter um selbst ein Kind Marbos zu werden. Bei der Vampirplage 1016 BF in Weiden, sahen die Helden ihn ein letztes Mal.

Die Fey Vilaya: Vilaya begleitete die Helden über ein Jahr lang. Sie war auf der Suche nach Heilung. Auf ihr lag ein Fluch, der sie aus ihrer Sippe verbannt hatte. Sie verfiel regelmäßig dem Blutrausch, und suchte nach Hilfe. Die Elfe erlebte noch die Wiedergeburt Borbarads Geist, bevor sie sich ganz in die Obhut einer Swafnirgeweihten begab und die restlichen Helden in ihr Schicksal gehen ließ.

Die Helden

Seine prinzliche Majestät und Träger des silbernen Schlangenreifs Bäromar Askir Thorkar von Trallop: Weidener Ritter im Dienste seines Onkels Waldemars dem "Bären".

Seine Wohlgeborenheit Leomar Helmrecht von Streitzig: Knappe des Ritters

Trägerin des wandelnden Bildnises und Hüterin von Aeserion Janka Daginen: Zibilja aus dem Norden, die sich mittlerweile als Händlerin verdingt.

Träger des almadinen Auges und wohlgelehrter Herr Thallian Mandavar: Magier aus Perricum, der sich voll und ganz dem Kampf gegen Borbarad gewidmet hat.

Leila Alfahan: Streunerin aus Manadhistan

Ihre Wohlgeborenheit Myrra von Branden: Bornländische Hexe, die durch die Rote Keuche entstellt wurde.

Montag, 11. Juni 2007

Inhalt dieses Blogs

Hier werden die Geschehnisse unserer Heldengruppe in der Kampagne um die sieben Gezeichneten aufgeschrieben und hinterlassen. Die sogenannte G7 Kampagne ist Teil der aventurischen Geschichte, die sich um die Wiederkehr Borbarads und den Kampf gegen den dunklen Magier und Halbgott rangt.

Aventurien ist eine Spielwelt, die sich dem Regelsystem des Schwarzen Auges bedient.